"DiamondMind" - Buddhistische Therapie

„Wir müssen kein Buddhist sein, wir müssen sogar keiner Religion angehören. Wir sind alle Menschen. Und wir haben alle den Wunsch glücklich zu sein. Selbst das kleinste Insekt strebt nur sein Glück an. Keiner möchte leiden.“ 

- S.H. Der Dalai Lama

Jeder von uns wünscht sich Glück, und zwar in jedem Augenblick unseres Alltags. Wir hätten gern ein unwandelbares, höchstes Glück, in dem wir am liebsten für immer verweilen würden.

Und wir alle würden gern unseren Problemen ein Ende bereiten und Frieden finden. 

Wo wir auch leben mögen, welcher Rasse oder Kultur wir angehören, zu welcher Religion oder Philosophie wir uns bekennen und welche Sprache wir sprechen, wir alle möchten glücklich sein und keine Probleme haben. 

Ja, jedes Lebewesen hat dieses Grundverlangen, glücklich zu sein und nicht zu leiden.

Aber unsere Suche nach Glück bringt uns oft nur noch mehr Unbehagen ein.

 

 

Wir alle werden immer beeinflusst von dem, was um uns herum passiert. 

Unser Geist ist wie ein Videokamera. Er nimmt alles auf und speichert alles. 

Jeder Gedanke, jede Tat, jede Begegnung, jedes Wort und Bild beeinflußt zwar unseren Geist, ( hinterlässt bestimmte Prägungen, Samen) , aber jeder Reagiert auf seine Weise auf die Umstände ( je nach dem eigenen Geistigen Garten, je nach Samenanbau).

 

All der negative Gedanken und Gefühlen von unserem Geist verursachen unnötige Leiden, Schmerzen, und Probleme.

 

Positive, Heilsame und von Mitgefühl geprägte Einstellungen oder Gedanken führen zum Glück, während unheilsame, destruktive Gedanken, wie z.B. Wut, Neid, Eifersucht bringen ungute Gefühle,  führen weg vom Glück. 

 

 

Solange wir glauben, dass Glück von außen kommen muss - von anderen Menschen oder von äußeren Umständen -, werden wir Probleme immer auf etwas Äußeres zu schieben versuchen.

In den „DiamondMind“ Therapie verwende ich verschiedene Methoden aus den alten buddhistischen Lehren und aus dem „ Diamantschneider Prinzipien „ von Geshe Michael Roach. 

Diese Prinzipien besagen im Kern, dass alles, was uns in unserem Leben begegnet, ein Resultat von dem ist, wie wir andere Menschen in der Vergangenheit behandelt haben. Mit all unseren Handlungen und Gedanken pflanzen wir Samen in unseren Geist. Und wenn diese Samen reifen, dann bestimmen sie, wie wir Menschen, Dinge und Situationen wahrnehmen. 

Diese buddhistische Therapie stellt den Menschen in die Eigenverantwortung und Eigenbemühung. 

 

 

 

Wenn wir durch sorgfältiges TRAINING lernen, wie wir die richtigen geistigen Samen pflanzen und nähren, können wir unsere Ziele für die Zukunft systematisch verfolgen, sicher realisieren und somit selbst das unmöglich Scheinende umsetzen.

 

»Wir sind Maler.

Wir malen jede Szene

und betreten sie dann,

während wir uns selbst dort malen.«

 

Aus dem Buch »Lehren aus der Stille –

Das andere Sehen«

- Geshe Michael Roach

„Gemäß der buddhistischen Tradition kommt der Mensch mit Buddha Natur auf die Welt; das heißt, er ist von Grund auf und von Anfang an gut!!!

So gesehen ist der Gesundheit angeboren. 

Das heißt, zuerst kommt die Gesundheit,  Krankheit ist sekundär. 

GESUNDHEIT IST.

Gesund zu sein heißt also, von Grund aus wohlauf zu sein, wobei Körper und Geist in einem Seinzustand synchronisiert sind, der unzerstörbar und gut ist. 

 

 

 

NICHT DIE KRANKHEIT IST DAS PROBLEM; SONDERN DER DAHINTERSTEHENDE GEISTESZUSTAND!

 

ALLE KRANKHEITEN WERDEN DURCH DEN EIGENEN GEISTESZUSTAND IN GANG GESETZT! 

 

Es sieht so aus, als würden wir generell unserer psychologischen Verantwortung aus dem Weg gehen, als ob Krankheiten äußerliche Ereignisse wären, die uns ihre Regeln aufzwingen. 

 

Krankheit ist eine klare Botschaft, dass wir angemessene Achtsamkeit entwicklen müssen. 

Wir sollten intelligenter mit uns umgehen!

 

Man kann intelligent auf seinen Körper reagieren, indem man achtsam ist auf seinen Geisteszustand. „

-Chönyam Trungpa-

 

 

 

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